Das Unsichtbare sichtbar zu machen, ist Aufgabe der Fachkommunikation bei SCHOTT. Seit mehr als 125 Jahren zählt der internationale Technologiekonzern mit Hauptsitz in Mainz, Deutschland, zu den führenden Anbietern von Spezialglas. Das meist transparente Material ist eine Schlüsselkomponente für Anwendungen in zahlreichen Industrien.
Im Gesundheitsbereich, beispielsweise, werden pharmazeutische Produkte oft in Ampullen oder Spritzen aus speziellem Rohrglas ausgeliefert. Optisches Glas wird zur Herstellung von Linsen und Lichtleitern für Mikroskope, Laser und Machine Vision Systeme genutzt. Die Glaskeramik „SCHOTT Ceran“ ist in modernen Küchen zu Hause, während „Zerodur“ als Spiegelträgermaterial für Astro-Teleskope dient.
„Unsere Lösungen lassen sich am anschaulichsten anhand ihrer Anwendung darstellen“, erklärt Christine Fuhr, PR Managerin bei SCHOTT. „Da wir vom Endprodukt ausgehen, sind die Kunden bei der Pressearbeit regelmäßig mit an Bord. Dabei versuchen wir nicht nur den Nutzen des Materials, sondern auch die partnerschaftliche Lösungskompetenz der Mitarbeiter sichtbar zu machen.“
„SCHOTT ist in mehr als 40 Ländern tätig. Daher werden die aufbereiteten Themen international für die Pressearbeit genutzt“, erklärt Oliver Frederik Hahr von oha communication. „Kontinuierlich stimmen wir die PR-Aktivitäten mit den Geschäftsbereichen sowie den Landesgesellschaften und ihren regionalen PR-Agenturen ab. Zudem unterstützen wir bei der Erschließung neuer Märkte.“
Seit Oktober 2008 koordiniert oha communication in enger Abstimmung mit der Unternehmenszentrale in Mainz die internationale PR des Technologiekonzerns. Die Zusammenarbeit wird nun fortgesetzt. Neben dem Ausbau der Aktivitäten im Bereich der Online-PR wird die Entwicklung der Infrastruktur für die Kommunikation in Regionen wie Indien und Lateinamerika voran getrieben.