Ensinger zeigt auf der BAU alle Dimensionen der thermischen Trennung

Mit insulbar bietet der Kunststoff-Spezialist das breiteste Sortiment an Profilen zur thermischen Trennung in Fassaden, Fenstern und Türen

Nufringen, 18. Februar 2019 - Zur Weltleitmesse der Baubranche präsentierte sich der Erfinder der Isolierprofile für Metallsysteme mit neuen Produkten und neuem Standkonzept. „Wir haben unser Portfolio weiter ergänzt und bieten nun die größte Materialauswahl zur Herstellung von Kunststoff-Stegen“, erklärt Fran Ripoll, General Manager der spanischen Niederlassung der deutschen Ensinger-Gruppe. Das Produkt- und Material-Portfolio, gepaart mit der umfangreichen Ingenieurs- und Servicekompetenz, macht Ensinger zum Komplettanbieter für hochwertige Isolierstege.

Innovationen für langlebige Metallsysteme

Dieser Anspruch spiegelte sich auch im neuen Design des Messestandes: Unter Rundbögen, die für die vier Dimensionen der thermischen Trennung – Produkt, Material, Engineering und Service – standen, ließ sich das Fachpublikum von den Profil-Profis ausführlich beraten. Exemplarisch für den Ansatz von Ensinger steht das auf der Veteco in Spanien erstmals gezeigte schubfreie Isolierprofil: Mit seinem speziellen Design schafft es eine anpassungsfähige Isolierzone zwischen Außen- und Innenschale von Metalltüren und minimiert deren temperaturbedingte Verformung.

Neu vorgestellt wurde insulbar LI (Lambda Improved) aus geschäumtem, glasfaserverstärktem Polyamid (PA 66 GF). Damit kann die Wärmeleitfähigkeit Lambda von 0,3 beim herkömmlichen insulbar Profil auf bis zu 0,21 W/(m⋅K) reduziert werden. Noch mehr Dämmwirkung bietet insulbar LO (Lambda Optimized) aus geschäumtem Noryl mit einem Lambda von nur 0,18 W/m⋅K. „Mit all unseren Materialien bieten wir den Kunden ein großes Standardprogramm an Profil-Designs und Abmessungen für die schnelle und wirtschaftliche Realisierung“, erläutert Fran Ripoli.

Standard- und Individualprofile für jede Anforderung

Darüber hinaus entwickelt Ensinger individuelle Sonderprofile für besondere Ansprüche in der Anwendung und der Verarbeitung, zum Beispiel hochsteife, flammhemmende, elektrostatisch optimierte und selbstschmierende Dämmprofile. Gefertigt wird in engen Toleranzen, ein Coex-Draht kann auf Wunsch eingearbeitet werden. Alle insulbar-Profile entsprechen den Anforderungen der DIN EN 14024, eignen sich zur Einbrennlackierung und zum Anodisieren und überzeugen durch hohe Effizienz und Lebensdauer.

Das neue insulbar LI (Lambda Improved, 0,21 W/(m⋅K)) rundet das Portfolio des Isolierprofil-Erfinders ab. Der Kunststoff-Spezialist bietet damit das weltweit größte Materialsortiment an. Quelle: Ensinger

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Abb. 3: Aluminiumverbund mit schubfreiem insulbar Isolierprofil: Die bewegliche Isolierzone gleicht die unterschiedlichen Längenausdehnungen der Innen- und Außenschale wirksam aus. Bildnachweis: Ensinger GmbH

Aluminiumverbund mit schubfreiem insulbar Isolierprofil: Die bewegliche Isolierzone gleicht die temperaturbeding unterschiedlichen Längenausdehnungen der Innen- und Außenschale des Metallsystems wirksam aus. Quelle: Ensinger

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Fran Ripoli, General Manager von Ensinger S.A. in Barcelona. Quelle: Ensinger

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Mit einem neuen Standkonzept setzte Ensinger auf der BAU seine Isolierprofile zur thermischen Trennung in Fassaden, Fenstern und Türen in Szene. Quelle: Ensinger

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Über insulbar

Die Ensinger GmbH gehört weltweit zu den führenden Entwicklern und Produzenten von Wärmedämmprofilen für den Fenster-, Türen- und Fassadenbau. Die unter dem Markennamen insulbar® geführten Profile erzeugen eine thermische Trennung der Innen- und Außenschalen von Metallrahmen. Isolierungen mit insulbar-Profilen erzielen beste Werte hinsichtlich Energieeinsparung und Heiz- bzw. Kühlkostenersparnis. Dabei erfüllen insulbar-Profile in jeder Hinsicht höchste Qualitätsansprüche. Sie sind bereits seit 40 Jahren international erfolgreich im Einsatz. Weitere Informationen: www.insulbar.com

 

Über Ensinger
Die Ensinger Gruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Compounds, Halbzeugen, Composites, Fertigteilen und Profilen aus technischen Kunststoffen. Zur Verarbeitung der thermoplastischen Konstruktions- und Hochleistungspolymere setzt Ensinger eine Vielzahl von Herstellungsverfahren ein, u.a. Extrusion, mechanische Bearbeitung, Spritzguss, Formguss, Sintern und Pressen. Mit insgesamt 2.500 Mitarbeitern an 33 Standorten ist das Familienunternehmen in allen wichtigen Industrieregionen weltweit mit Fertigungsstätten oder Vertriebsniederlassungen vertreten.
www.ensingerplastics.com


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